Einfacher Start mit der Dokumentenbibliothek und dem Support-Portal von SMARTUNIFIER
Alles und jedes zu jeder Zeit finden
LOSLEGEN mit SMARTUNIFIER
SMARTUNIFIER vereinfacht die industrielle Konnektivität, indem Maschinen, SPS, Anwendungen, Datenbanken, Cloud-Plattformen sowie IT-/OT-Systeme miteinander verbunden werden. Hier finden Sie alles, was Sie für den Einstieg benötigen, vom SMARTUNIFIER-Download und der Installationsanleitung über die Dokumentation und die neuesten Releases bis hin zu Antworten auf häufige Fragen zur Integration.
WICHTIG: Die vorherige Major Version von SMARTUNIFIER wird nach der Veröffentlichung einer neuen Major Version noch 6 Monate lang unterstützt. Nach Ablauf dieses sechsmonatigen Supportzeitraums erreicht die vorherige Version den End-of-Life-Status (EOL) und wird nicht mehr unterstützt.
Erste Schritte
Anleitungen (How-To-Artikel)
Videos
Support
Häufig gestellte Fragen zu SMARTUNIFIER
Was ist SMARTUNIFIER?
SMARTUNIFIER ist eine Plattform für industrielle Konnektivität und DataOps, die Maschinen, SPSen, Industrieanlagen, Datenbanken, Unternehmensanwendungen und Cloud-Plattformen miteinander verbindet.
Als Integrationsschicht zwischen OT und IT unterstützt SMARTUNIFIER Unternehmen dabei, industrielle Daten systemübergreifend zu erfassen, zu transformieren, zu kontextualisieren und auszutauschen. So entsteht eine konsistente und wiederverwendbare Datengrundlage für Anwendungen wie MES, Analytics, Monitoring, digitale Zwillinge und Industrial AI.
Welche Herausforderungen löst SMARTUNIFIER für Unternehmen?
Industrielle Umgebungen bestehen häufig aus Maschinen, Automatisierungssystemen, Datenbanken, MES- und ERP-Anwendungen sowie Cloud-Plattformen unterschiedlicher Hersteller und Generationen. Werden all diese Systeme einzeln miteinander verbunden, entsteht schnell eine komplexe Schnittstellenlandschaft, deren Wartung aufwendig und kostspielig sein kann.
SMARTUNIFIER vereinfacht diese Integration durch eine standardisierte Integrationsschicht. Connectivity Components, Information Models und Mappings können wiederverwendet werden, anstatt Integrationen für jede neue Maschine oder jedes neue System neu aufzubauen. Das reduziert den Engineering-Aufwand und erleichtert die Wartung und Erweiterung der Industrial Connectivity.
Wie kann SMARTUNIFIER die Kosten und TCO industrieller Integrationen reduzieren?
Bei klassischen Punkt-zu-Punkt-Integrationen muss häufig für jede Verbindung eine eigene Schnittstelle entwickelt und gewartet werden. Mit jeder zusätzlichen Maschine und jedem weiteren System steigt dadurch auch der Engineering- und Wartungsaufwand.
Mit SMARTUNIFIER können Communication Channels, Information Models, Mappings und Device Configurations standardisiert und wiederverwendet werden. Sobald eine Integration erstellt wurde, können Teile davon für ähnliche Maschinen, Anlagen oder Systeme erneut eingesetzt werden.
Dadurch lässt sich wiederkehrender Engineering-Aufwand reduzieren und der Aufwand für Aufbau, Wartung und Erweiterung der Integrationslandschaft langfristig senken.
Können Integrationskonfigurationen für verschiedene Maschinen und Produktionsstandorte wiederverwendet werden?
Ja. Wiederverwendbarkeit ist ein zentrales Prinzip von SMARTUNIFIER.
Information Models, Communication Channels, Mappings, Device Configurations und sogar Mapping-Logik können für ähnliche Integrationsszenarien wiederverwendet werden.
Sollen beispielsweise mehrere Maschinen desselben Typs angebunden werden, muss nicht jede Integration von Grund auf neu entwickelt werden. Eine standardisierte Konfiguration kann als Vorlage dienen und für weitere Maschinen sowie – sofern sinnvoll – an verschiedenen Produktionsstandorten wiederverwendet werden.
Kann SMARTUNIFIER bestehende Anlagen mit modernen IT- und Cloud-Anwendungen verbinden?
Ja. SMARTUNIFIER wurde entwickelt, um sowohl bestehende als auch moderne industrielle Umgebungen miteinander zu verbinden.
Bestehende Anlagen können weiterhin ihre vorhandene Kommunikationstechnologie nutzen, während SMARTUNIFIER deren Daten für moderne Anwendungen, Datenbanken, Cloud-Plattformen oder Kommunikationsstandards wie MQTT und OPC-UA transformiert.
So können Unternehmen ihre IT/OT-Architektur schrittweise modernisieren, ohne bestehende Anlagen allein aufgrund älterer Schnittstellen oder Datenformate ersetzen zu müssen.
Welche Arten von Systemen kann SMARTUNIFIER verbinden?
SMARTUNIFIER kann eine Vielzahl von OT- und IT-Systemen miteinander verbinden, darunter Maschinen, SPSen, Sensoren und Peripheriegeräte, Datenbanken, MES- und ERP-Umgebungen, Webservices, nachrichtenbasierte Systeme und Cloud-Plattformen.
Unterstützt werden unter anderem industrielle und IT-Konnektivitätstechnologien wie OPC-UA, MQTT, REST/Webservices, Datenbanken, dateibasierte Kommunikation, Message-Busse und direkte SPS-Anbindungen.
Eine vollständige Übersicht finden Sie unter Unterstützte Connectivity Endpoints und Datenformate.
Wie verarbeitet SMARTUNIFIER unterschiedliche Datenstrukturen und -formate?
Zwei Systeme miteinander zu verbinden, ist nur ein Teil der Herausforderung. Die ausgetauschten Daten müssen auch verständlich und nutzbar sein.
SMARTUNIFIER nutzt Information Models, Mappings, Transformationen und Typkonvertierungen, um Daten zwischen unterschiedlichen Systemen zu übersetzen. Informationsmodelle ermöglichen dabei eine strukturierte Darstellung der Daten – unabhängig vom zugrunde liegenden Kommunikationsprotokoll.
Dadurch können Anwendungen Informationen in einer konsistenten Struktur erhalten, selbst wenn die zugrunde liegenden Maschinen und Systeme unterschiedlich kommunizieren.
Wie verbessert SMARTUNIFIER die Qualität und Kontextualisierung industrieller Daten?
Rohdaten aus Maschinen benötigen häufig zusätzliche Struktur und Kontext, bevor sie für andere Anwendungen wirklich nutzbar werden.
SMARTUNIFIER trennt die technische Verbindung von der Struktur und Bedeutung der Informationen. Information Models können Maschinen- und Systemdaten standardisieren, während Mappings die Daten in die von den Zielanwendungen benötigte Struktur transformieren. Zusätzlich können Informationen aus verschiedenen Quellen miteinander kombiniert werden, um weiteren Kontext hinzuzufügen.
So entsteht eine konsistentere und verständlichere industrielle Datengrundlage für Analytics, Monitoring, Digital Twins, Cloud-Anwendungen und KI-basierte Anwendungsfälle.
Erfordert SMARTUNIFIER Änderungen an den angebundenen Maschinen oder Anwendungen?
Nicht unbedingt, und genau das ist ein wichtiger Vorteil bei der Integration bestehender industrieller Umgebungen.
SMARTUNIFIER kann Systeme über ihre vorhandenen Schnittstellen anbinden und zwischen unterschiedlichen Protokollen, Formaten und Datenstrukturen übersetzen. Dadurch lässt sich der Bedarf an Änderungen an den Maschinen oder Anwendungen selbst reduzieren.
Das ist besonders hilfreich bei der Integration von Bestandsanlagen oder Systemen, deren Anpassung kostspielig, riskant oder schlicht nicht praktikabel wäre.
Wie können Unternehmen mit SMARTUNIFIER starten?
Ein guter Einstieg ist ein klar definierter Integrationsanwendungsfall – beispielsweise die Anbindung einer Maschine an ein MES, die Übertragung von OPC-UA-Daten in eine Datenbank, die Bereitstellung von Produktionsdaten für Analytics oder die Integration einer Bestandsmaschine in eine moderne Datenarchitektur.
SMARTUNIFIER steht als kostenloser Download zur Verfügung. Unternehmen können daher mit einem kleinen Proof of Concept starten und die Plattform mithilfe unserer Dokumentation, Tutorials und praxisnahen How-to-Beispiele kennenlernen.
Da Konfigurationen und Integrationskomponenten wiederverwendet werden können, kann ein erster Anwendungsfall anschließend als Grundlage für die Anbindung weiterer Maschinen, Systeme und Anwendungen dienen.
Sie haben noch Fragen oder möchten erfahren, wie SMARTUNIFIER in Ihre industrielle Umgebung integriert werden kann?
Kontaktieren Sie unser Team.
Wir beraten Sie gerne zu Ihren individuellen Integrationsanforderungen.
